Worauf du beim Vergleich achten solltest
Zwei Schriften sehen auf den ersten Blick oft ähnlich aus – etwa Helvetica und Arial. Der direkte Vergleich verrät die Unterschiede: Achte auf das doppelstöckige oder einstöckige „a“, das „g“ mit einer oder zwei Schleifen, die Form des „R“-Beins und die Endungen der Striche. Genau diese Merkmale sind auch die Grundlage jeder automatischen Schrifterkennung.
Größe und Gewicht mitdenken
Eine Schrift wirkt in großen Überschriften völlig anders als im Fließtext. Schiebe den Größenregler in beide Richtungen und prüfe, ob die Schrift auch klein noch gut lesbar bleibt. Über den Gewichtsregler siehst du, wie kräftig die verfügbaren Schnitte wirken – wichtig, wenn Fett für Hervorhebungen gebraucht wird.
Kommerziell oder kostenlos?
Der Vergleich hilft auch bei der Entscheidung zwischen einer gekauften Schrift und einer frei lizenzierten Alternative. Häufig genügt eine gut gemachte kostenlose Schrift, um denselben Eindruck zu erzielen. Mehr dazu steht im Ratgeber zur Logo-Schrift und in den Porträts von Helvetica und Arial.